Lebenslauf Matthias Lietz
Persönliches
- geboren 1953 in Zittau, in der Oberlausitz
- verheiratet, zwei erwachsene Kinder, drei Enkelkinder
- wohnhaft in Lubmin
Berufliches
- gelernter Betriebsschlosser
- Studium zum Dipl.-Ing. Allgemeiner Maschinen- und Fahrzeugbau (FH) an der Ingenieur-Hochschule Zwickau
- 1979-1992 Montage- und Abteilungsleiter im Landtechnischen Anlagenbau Rostock, Betriebsteil Wusterhusen
Politik
| 1990-1992 |
Gemeindevorsteher in Lubmin |
| 1992-2009 |
Bürgermeister in Lubmin |
| 1994-2009 | Mitglied des Kreistages |
| 1999-2009 | Kreistagspräsident |
| 2008-2009 | Vors. des Landkreistages M-V |
| 2006-2009 |
Mitglied des Landtages M-V, |
| seit 2009 | Abgeordneter des Deutschen Bundestages, direkt gewählt für den Wahlkreis Greifswald-Demmin-Ostvorpommern |
Warum Abgeordneter?
Im Deutschen Bundestag kann ich die Interessen der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes sowie meines Wahlkreises Greifswald-Demmin-Ostvorpommern vertreten. Wir brauchen eine Politik für die Menschen und den Mittelstand, um wettbewerbsfähige Arbeitsplätze in unserer Region zu schaffen und zu erhalten. Als Abgeordneter kann ich mich für verschiedene Ziele einsetzen:
- Für die Stärkung des Mittelstandes und der sozialen Marktwirtschaft, weil wir ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum brauchen, das Arbeitsplätze schafft und soziale Sicherheit gewährleistet.
- Für Bildung, Forschung und Entwicklung, weil unser Land Bildungsrepublik sein muss.
- Für die Stärkung der ländlichen Räume, weil die mittelständisch geprägte Land- und Ernährungswirtschaft das Rückgrat lebensfähiger ländlicher Räume ist.
- Für den Tourismus, weil dieTourismuswirtschaft unserer Region sehr erfolgreich ist und viel zu bieten hat.
- Für Senioren, Jugend und Familie, weil der Zusammenhalt der Generationen unentbehrlich ist, um künftige Herausforderungen zu meistern und eine lebendige Gesellschaft zu gestalten.
- Für ein Gesundheitswesen, an dem alle teilhaben, weil die Gesundheitswirtschaft Wachstumsbranche und Job-Motor zugleich ist.
- Für die Stärkung des Ehrenamtes, weil unsere Gesellschaft ohne freiwilliges Engagement in Initiativen, Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Kultur- und Sportvereinen oder anderen Gruppierungen arm wäre.


